|
|
 |
 |
|
Neben meiner Ausbildung zum Facharbeiter für Datenverarbeitung (Berufsbezeichnung ist gleichbedeutend mit dem derzeitigen IT-Beruf: IT-Systemkauffrau, jedoch ohne die betriebswirtschaftliche Komponente) konnte ich das Erlernte 2 Jahre lang in der beruflichen Praxis einsetzen bis ich dann - nach einem weiteren Jahr - mein technisches Abitur ablegte. Dieses Abitur war die Eintrittskarte zum Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Leipzig im Studienprogramm Handelshochschule.
|
 |
 |
|
Was es mit dem Studienprogramm der Handelshochschule auf sich hat, was die Inhalte des Studium waren und für welche Spezialisierungsthemen ich mich interessierte, wird auf diesen Seiten beschrieben:
1991 begann mein Studium der Wirtschaftsinformatik an der Handelshochschule zu Leipzig, die bereits 1898 gegründet wurde. Doch viel Ruhe fanden wir nicht, bereits nach einem Jahr, zum 30. September 1992, griff das Hochschulstrukturgesetz.
|
|
|
 |
 |
|
Das bedeutete für uns, die bis dahin eigenständige Handelshochschule wurde abgewickelt und wir mit ihr. Wir sollten stillschweigend zu Studenten der Universität Leipzig werden, was der Studentenschaft nicht recht war. Da sich die Studenten bewusst an der Handelshochschule und nicht an der Universität Leipzig eingeschrieben hatten, ergab sich nach vielen Diskussionen folgender Kompromiss:
Alle Studenten, die bis zu diesem Zeitpunkt an der Handelshochschule immatrikuliert waren, würden zwar ihr Studium an der Universität Leipzig fortsetzen bzw. beenden, jedoch es würde aus sämtlichen Unterlagen und Zeugnissen deutlich werden, dass sie Studenten der Handelshochschule gewesen sind. Somit studierte ich Wirtschaftsinformatik an der Universität Leipzig im Studienprogramm Handelshochschule.
|
 |
 |
|
Nach meinem Studium startete ich direkt ins zweite Berufsleben und dort bin ich bis heute.
|
|